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Im Bereich der Antriebstechnik gibt es eine große Auswahl an Zubehör. Mehr Informationen finden Sie auf unseren Kategorieunterseiten und in unserem Lexikon.

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Zubehör für Antriebstechnik

Im Bereich der Antriebstechnik gibt es eine große Auswahl an Zubehör wie z.B. Abziehhülsen, Festringe, Kurvenrollen, Muttern, Spannhülsen, Wellenscheiben und viele weitere. Mehr Informationen zu diesen Produkten finden Sie auf unseren Kategorieunterseiten und in unserem Lexikon.

Abziehhülse

Die Abziehhülse eignet sich, wenn Lager mit kegeliger Bohrung auf zylindrischen Wellen befestigt werden sollen. Die kegelige Hülse wird so weit in die Lagerbohrung gepresst, bis die notwendige Radialluft-Verminderung erreicht ist. Das Lager stützt sich dabei zum Beispiel gegen eine Wellenschulter ab. Sicherungselemente gehören nicht zum Lieferumfang. Die Zugfestigkeit des Werkstoffs beträgt mindestens 430 N/mm2. Die Mantelfläche der geschlitzten Stahlhülsen hat einen Kegel von 1:12, bei den Baureihen AH240 und AH241 ist der Kegel 1:30.

Axial-Lagerscheibe

Axiallagerscheiben AS sind gestanzt, durchgehärtet, poliert und als Wellen- oder Gehäusescheibe verwendbar. Sie entsprechen DIN 5 405-3 und passen zu den Axial-Nadelkränzen AXK. Diese Scheiben sind geeignet, wenn das angrenzende Maschinenteil nicht gehärtet, jedoch ausreichend starr und formgenau ist.

Gehäusescheiben

Gehäusescheiben sind außenzentriert und müssen eingesetzt werden, wenn die Anschlusskonstruktion nicht als Lauffläche genutzt werden kann. Bohrungsdurchmesser, Außendurchmesser und Lauffläche sind feinstbearbeitet. Die Durchmesserreihen 1, 2, 3, 4 entsprechen DIN 616/ISO 104.

Innenring

Innenringe sind aus gehärtetem Wälzlagerstahl und haben feinbearbeitete oder geschliffene Laufbahnen. Sie werden eingesetzt, wenn: bei Nadelkränzen, Nadelhülsen, Nadelbüchsen, Nadellagern die Welle nicht als Laufbahn genutzt werden kann. Nadellager mit breiteren Innenringen kombiniert werden müssen, um größere Axialverschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse zu ermöglichen optimale Laufflächen für die Dichtlippen notwendig sind.

Innenring mit feingearbeiterter Laufbahn

Bei den Innenringen IR ist die Laufbahn feinbearbeitet. Fasen an den Stirnseiten ermöglichen ein leichtes Einführen in die Lager und verhindern, dass die Dichtlippen der Lager beschädigt werden. Die Innenringe gibt es mit und ohne Schmierbohrung. Ringe mit Schmierbohrung haben das Nachsetzzeichen IS1.

Innenring mit geschliffener Laufbahn

Bei den Innenringen LR ist die Laufbahn geschliffen. Die Stirnflächen sind gedreht, die Kanten gebrochen. Diese Ringe haben weitere Toleranzen als die Ringe IR. Sie sind damit für Anwendungen geeignet, die größere Toleranzen in der Breite und weniger hohe Anforderungen im Planlauf erlauben.